Klimafreundliche Städte und private Nutzung von smarten Thermostaten

Ein Vergleich verschiedener Faktoren zeigt, wie klimafreundlich die städtischen Infrastrukturen sind. Zudem gibt eine repräsentative Umfrage Aufschluss über die Nutzung von smarten Thermostaten in Deutschland.

Die klimafreundlichsten Smart Cities im Städtekompass

Wetterextreme häufen sich weltweit, ein wichtiges Umdenken findet langsam statt. Viele Menschen achten immer bewusster auf ihre eigene Klimabilanz, aber auch die äußeren Gegebenheiten und Infrastrukturen der Wohnorte müssen das Einsparen von Ressourcen und CO₂-Ausstoß unterstützen. Unser Städtekompass möchte noch mehr Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema lenken und besonders jene Städte hervorheben, die ihren Bewohnern durch eine klimafreundliche Infrastruktur den Weg zu einem umweltverträglichen Leben erleichtern. Dafür wurden 77 der größten Städte Deutschlands anhand ausgewählter Faktoren untersucht, bewertet und miteinander verglichen: Sind die Städte fahrradfreundlich? Werden genug E-Ladepunkte für Elektroautos geboten? Gibt es ausreichend Grünflächen? Wie sind die Luftverhältnisse? Diese und weitere Fragen flossen in die Bewertung mit ein. Daraus ergaben sich zwei zentrale Kategorien, nach denen die Klimafreundlichkeit eingestuft wurde: Mobilität und Umwelt. Somit ergab sich ein umfassender Vergleich deutscher Städte: der Städtekompass nach Klimafreundlichkeit.

Wie verbreitet ist die Nutzung von smarten Thermostaten in Privathaushalten?

Klimafreundliches Handeln muss aber auch in Privathaushalten Einkehr finden. Als einer der größten Energieverbraucher bietet besonders der Wärmemarkt mittels moderner Lösungen dafür eine geeignete Stellschraube. Eine Umstellung und Modernisierung kann schon im Kleinen beginnen und wirksam sein. So können selbst neue Thermostate den Energieverbrauch reduzieren. Daher haben wir anhand einer repräsentativen Umfrage über 2.000 Menschen zum Gebrauch smarter Thermostate befragt und konnten so spannende Einblicke in die Verbreitung, Zufriedenheit und Beweggründe für die Nutzung gewinnen. Die Ergebnisse finden Sie in den nachfolgenden Infografiken dargestellt.

Das Bild zeigt ein Haus mit beleuchteten Fenstern in der Dämmerung.
Ein Wohnpark in grüner Landschaft

Die Rankings im Überblick

Wir präsentieren: die Top-3-Städte mit der klimafreundlichsten Infrastruktur. Mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen in nahezu allen betrachteten Faktoren schafft es eine vergleichsweise kleinere Stadt auf den ersten Platz: Darmstadt. Mit einem Gesamtergebnis von 95,82 Punkten folgt Karlsruhe auf dem zweiten Platz. Heidelberg erreicht mit insgesamt 94,22 Punkten Platz drei und liegt damit nur knapp hinter Karlsruhe.

Auf den Plätzen 4 bis 10 finden sich mit Ulm, Stuttgart, München und Aachen einige Städte unterschiedlichster Größe. Die hessische Banker-Stadt Frankfurt schafft es insgesamt auf den zehnten Platz im Ranking. Im Anschluss an die Top 10 finden Sie das vollständige Ranking aller untersuchten Städte inklusive ihrer Bewertungen in den einzelnen Faktoren sowie der Gesamtpunktzahl.

Top 3

Darmstadt erreicht den ersten Platz des heizung.de-Städterankings.

Darmstadt

Karlsruhe erreicht den zweiten Platz des heizung.de-Städterankings.

Karlsruhe

Heidelberg erreicht den dritten Platz des heizung.de-Städterankings.

Heidelberg

Platz 4 bis 10

Ulm erreicht den vierten Platz des heizung.de-Städterankings.

Ulm

Stuttgart erreicht den fünften Platz des heizung.de-Städterankings.

Stuttgart

München erreicht den sechsten Platz des heizung.de-Städterankings.

München

Freiburg erreicht den siebten Platz des heizung.de-Städterankings.

Freiburg

Aachen erreicht den achten Platz des heizung.de-Städterankings.

Aachen

Münster erreicht den neunten Platz des heizung.de-Städterankings.

Münster

Frankfurt am Main erreicht den zehnten Platz des heizung.de-Städterankings

Frankfurt am Main

Methodik – Wie sind wir vorgegangen?

Unser Städtekompass soll aufzeigen, in welchen Städten den Menschen die besten Rahmenbedingungen für ein klimafreundliches Leben gegeben werden. Dafür haben wir verschiedene Faktoren untersucht, die sich in zwei Hauptkategorien einteilen lassen. Die Kategorie „Mobilität“ umfasst Maßnahmen, die eine CO₂-arme Fortbewegung ermöglichen. In der Kategorie „Umwelt“ sind alle Faktoren, die die direkte Umwelt und Wohnräume der Stadt beeinflussen, zusammengeführt. Ein Durchschnittswert dieser Faktoren gibt einen Überblick über die Klimafreundlichkeit der Städte. 

Es folgt eine genauere Erklärung der Faktoren, die wir im Städtekompass untersucht haben. Im Anschluss steht die Erläuterung der Berechnungsformel.

1. E-Ladepunkte:

Elektroautos sparen CO₂ ein. Besonders, wenn Ökostrom zum Antrieb genutzt wird. In Deutschland kommt zwar noch viel Strom aus Kohlekraftwerken, doch trotz allem sind Elektroautos laut eines Research-Papers von Johanneum Research Life (im Auftrag von u.a. dem ADAC) sowohl in der Produktion als auch in der Nutzung viel CO₂-effizienter als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Jedoch: Laut einer TÜV-Studie schaffen sich 29 Prozent der Interessierten kein Elektroauto an, weil die Infrastruktur der Ladesäulen in ihrer Nähe nicht ausreichend ist. Aus diesem Grund vergleicht der Kompass die verschiedenen Städte auf die Anzahl der E-Ladepunkte. Die Daten hierfür wurden dem Ladesäulenregister entnommen. Aufgeführt werden zunächst die totalen Anzahlen der Ladepunkte der Städte. Für eine bessere Vergleichbarkeit werden anschließend die E-Ladepunkte pro 100.000 Einwohner anhand der Formel (Anzahl E-Ladepunkte/Anzahl Einwohner)*100.000 berechnet. Dieses Ergebnis wird anschließend auch für die Berechnung des Total Scores (Gesamtergebnis) verwendet.

2. Carsharing:

Eine Studie des Umweltbundesamtes aus dem Jahre 2015 zeigt, dass klimaschädliche CO₂-Emissionen in Abhängigkeit der Ausbaupfade um mehr als sechs Millionen Tonnen pro Jahr zurückgehen würden, wenn ein koordinierter Ausbau öffentlicher Transportmittel erfolge. In dem Szenario steigt der Ausbau des flexiblen Carsharings auf 1,4 Prozent der gesamten Verkehrsleistung. Um zu untersuchen, inwieweit die verschiedenen Städte in dem Ausbau des Carsharing-Netzes fortgeschritten sind, wurde die Anzahl der verfügbaren Carsharing-Autos miteinander verglichen. Die Daten dafür wurden dem Städteranking von carsharing.de entnommen. Für die in dem Städteranking nicht enthaltenen Daten der Städte Siegen und Bergisch Gladbach wurden Zahlen von scouter.de (Siegen) und teilauto.net (Bergisch Gladbach) verwendet. Aufgeführt werden hier zunächst die totalen Anzahlen der Carsharing-Autos in den Städten. Um eine Vergleichbarkeit zu schaffen wird die Anzahl der Autos pro 100.000 Einwohner anhand der Formel (Anzahl Carsharing-Autos /Anzahl Einwohner)*100.000 berechnet. Dieser Wert ist ebenfalls in der Tabelle aufgeführt und fließt in die Berechnung des Gesamtergebnisses ein.

3. Fahrradfreundlichkeit:

Das Umweltbundesamt nennt Rad- und Fußwege „Null-Emissions-Verkehrsträger“. Deshalb ist es erstrebenswert, dass immer mehr Menschen ihre Transportwege mit dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten. Der Kompass vergleicht die allgemeine Fahrradfreundlichkeit, um herauszufinden, welche Städte eine Fortbewegung mit dem Rad besonders komfortabel und sicher gestalten und diese somit aktiv fördern. Als Grundlage dienen hierfür die Umfragewerte des ADFC-Fahrradklimatests aus dem Jahre 2018. Anhand der gesammelten Zustimmungswerte auf einer Skala von 1 bis 6 zu zahlreichen Fragen rund um die Fahrradfreundlichkeit der einzelnen Städte wurde ein Durchschnitt errechnet, der in der Tabelle aufgeführt ist.

4. Umweltzonen

Umweltzonen hindern Autos mit hohem Feinstaubausstoß daran, in dicht besiedelte Stadtgebiete einzufahren. Je niedriger die Feinstaubplakette eines Autos, desto höher ist sein Ausstoß an Feinstaub und Stickstoffdioxid. Verwendet eine Stadt Umweltzonen, werden die Bewohner der Stadt somit gefordert, Autos mit einem geringeren Schadstoffausstoß zu nutzen, wodurch ein insgesamt klimafreundlicher Verkehr entsteht. Der Kompass vergleicht die verschiedenen Städte auf ihre Anwendung und die Einstufung von Umweltzonen. Die Daten hierfür stammen vom Umweltbundesamt.

5. Coworking Spaces

Laut Environmental Research Communications reduziert die Nutzung von Coworking Spaces den CO₂-Ausstoß immens. Das liegt nicht zuletzt an der Reduzierung von Arbeitswegen und der geteilten Nutzung der Büroräume. Der Kompass vergleicht daher die Anzahl der Coworking Spaces in den verschiedenen Städten. Die Daten wurden weitestgehend dem Coworking-Verzeichnis coworker.com entnommen, für die im Verzeichnis nicht aufgeführten Städte stammen die Daten von yelp.de und Google Maps. Die aufgeführten Werte entsprechen der absoluten Anzahl von Coworking Spaces in den einzelnen Städten. Für eine bessere Vergleichbarkeit wird die Anzahl der Coworking Spaces pro 100.000 Einwohner anhand der Formel (Anzahl Coworking Spaces/Anzahl Einwohner)*100.000 berechnet. Dieser Wert fließt letztendlich auch in die Berechnung des Total Scores ein.

6. Grünflächen

Grünflächen vermeiden das Entstehen von Hitzeinseln im urbanen Raum und tragen somit zur Klimafreundlichkeit von Städten bei, was auch der BBSR betont. Der Kompass vergleicht die prozentualen Anteile der Grünflächen an den jeweiligen Stadtgebieten. Hierfür entstammen die Daten der “Rangliste der grünsten Städte” der Berliner Morgenpost.

7. Intelligente Straßenlaternen

Laut bee smart city führt die Verwendung von intelligenten Straßenlaternen zu einer großen Einsparung an Energieressourcen. Der Kompass vergleicht die verschiedenen Städte anhand eines Indexwertes von Bitkom e.V., der die Verwendung intelligenter Straßenbeleuchtung bewertet. Der Indexwert reicht von 0 bis 100, wobei 100 die bestmögliche Bewertung ist.

8. Luftqualität

Klimaschädliches Stickstoffdioxid (NO₂) wird besonders durch Verbrennungsmotoren in die Atmosphäre freigesetzt. Der europaweite Grenzwert liegt bei 40 Mikrogramm NO₂ pro Kubikmeter (µg/m³) Luft einer Stadt im Jahresmittel. Je niedriger der Anteil des klimaschädlichen NO₂ an der Luft einer Stadt ist, desto besser ist deren Luftqualität und somit auch der NO₂-bezogene Einfluss auf das Klima. Die Jahresmittelwerte der Luftverhältnisse in µg/m³ des Umweltbundesamtes eignen sich zum Vergleich der Städte und wurden für den Kompass verwendet. Für die Städte Bochum, Remscheid, Herne, Hamm, Neuss, Paderborn und Siegen wurden die Daten vom Land NRW erhoben, da hier keine aktuellen Daten beim Umweltbundesamt vorlagen. Die NO₂-Werte für Moers und Bergisch Gladbach kommen von airquality.com und die Werte für Fürth wurden über aqicn.org erhoben.

9. Photovoltaik-Ertrag

Da für die Energiegewinnung aus Sonnenlicht keine fossilen Brennstoffe benötigt werden, wird durch die Verwendung von Solarenergie der CO₂-Ausstoß deutlich reduziert. Das belegt auch net4energy. Um die einzelnen Städte bezüglich der Energiegewinnung zu vergleichen, wurde der Photovoltaik-Ertrag im regionalen Durchschnitt in kWh pro KWpeak (Maß für die mögliche Höchstleistung einer Photovoltaik-Anlage) aufgeführt. Die Daten stammen vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.

Formel zur Datenverwendung

Formel zur Berechnung des Indexwertes

Um die Daten vergleichbar zu gestalten, wird für jeden Wert ein Indexwert gebildet. Dieser ergibt sich aus den Rohdaten und wird anhand der nebenstehenden Formel berechnet.

Die Daten werden, wie oben bereits erwähnt, in die Kategorien „Mobilität“ (E-Ladepunkte pro 100.000 Einwohner, Carsharing-Autos pro 100.000 Einwohner, Fahrradfreundlichkeit, Umweltzonen) und „Umwelt“ (Coworking Spaces pro 100.000 Einwohner, Grünflächen, Intelligente Straßenlaternen, Luftverhältnisse im Jahresmittelwert, Photovoltaik-Ertrag) unterteilt.

Beide Kategorien erhalten einen sogenannten Cluster Score, der ein Ranking innerhalb der Kategorien ermöglicht. Für den Cluster Score wurden die Ergebnisse der verschiedenen Faktoren summiert. Anschließend wurde mit der nebenstehenden Formel auch hier ein Indexwert gebildet. Der Total Score ergibt sich aus den addierten Cluster Scores. Anhand der oben genannten Formel wird hier erneut ein Cluster Wert gebildet, der als Total Score dient.

Umfrage zur Nutzung smarter Thermostate

Neben der Nutzung klimafreundlicher Infrastruktur bieten sich Privathaushalten auch zahlreiche ortsunabhängige Möglichkeiten, durch effizientes Handeln, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Mit einem Anteil von über 40 Prozent ist der Wärmemarkt weltweit der größte Energieverbraucher. Damit birgt er aber auch ein enormes Potential zur Energieeinsparung.

Technologien wie smarte Thermostate können eine große Hilfe bei der automatisierten Einsparung von Heizenergie sein. Als Teil des Smart Homes ermöglichen sie beispielsweise die zeitabhängige Temperatursteuerung des Wohnraumes über das Smartphone. Damit ist es schon warm, wenn Sie zu Hause sind. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart durch punktgenaues Heizen auch noch Kosten.

Wir wollten wissen, wie verbreitet diese Technologie bereits in Deutschland ist und warum die Menschen sie benutzen. Um diese und weitere Fragen zu beantworten, haben wir zusammen mit YouGov eine repräsentative Umfrage unter 2.043 Personen in Deutschland durchgeführt.

Infografik zur Verbreitung der Nutzung smarter Thermostate

Mögliche Einflussfaktoren bei der Nutzung smarter Thermostate

Im Folgenden finden Sie die Einflussgrößen, die eine Rolle spielen, wenn Nutzer auf smarte Thermostate setzen. So tendieren vor allem Immobilienbesitzer eher dazu, die Technologie zu nutzen bzw. sich dafür zu interessieren (nicht berücksichtigt wurde, ob die Immobilie eigengenutzt wird oder nicht, da die Fallzahlen zu klein sind). Daneben ist die Haushaltsgröße ein relevanter Faktor. So nutzen größere Haushalte smarte Thermostate häufiger als kleine Haushalte mit wenigen Bewohnern.

Infografik zur Nutzung smarter Thermostate unter Mietern und Wohneigentümern
Infografik zur Nutzung smarter Thermostate abhängig von der Größe des Haushalts.
Infografik zur Nutzung smarter Thermostate in Deutschland abhängig vom Alter
Infografik zu den Gründen zur Nutzung smarter Thermostate in Deutschland

Die Grafiken können unter Angabe von heizung.de als Quelle genutzt werden.

Warum also smarte Thermostate?

Es spricht einiges dafür, smarte Thermostate zu installieren. So haben Sie eine gute Übersicht und eine Kontrolle über den Verbrauch. Es lassen sich bestimmte Heizzeiten direkt am Heizkörper festlegen. Aus diesen Voreinstellungen können smarte Thermostate sogar “lernen” und sie sorgen automatisch für die passende Temperatur zu der entsprechenden Tageszeit. Es wird nicht mehr unnötig geheizt und Sie müssen nicht mehr lange warten, bis es wohlig warm wird. Denn Sprachsteuerung ist ebenso möglich wie die Steuerung von unterwegs. Das ist komfortabel und unterstützt Sie beim Sparen. Darüber hinaus lassen sich smarte Thermostate in das Smart-Home-System integrieren. Damit sind unter anderem Verknüpfungen zu den Fenstern möglich. Das Thermostat erkennt, ob die Fenster geöffnet sind und reguliert selbstständig die Temperatur nach unten. Weniger Energie heißt dann auch weniger Kosten und vor allem weniger CO₂. Sie erhöhen aktiv die Klimafreundlichkeit Ihres eigenen Hauses. 

Hintergrund und Methodik zur Umfrage "Smarte Thermostate"

Anhand der YouGov-Umfrage zu smarten Thermostaten in Privathaushalten wollten wir ein Stimmungsbild einholen, wie verbreitet und akzeptiert die Nutzung moderner Lösungen zur Verbesserung der eigenen Klimaeffizienz anhand der größten Energieverbrauchsquelle bereits ist. Für die repräsentative YouGov Omnibus-Umfrage wurden 2.043 Personen im Februar 2021 zum generellen Besitz von smarten Thermostaten befragt. YouGov gewichtet die Daten in Bezug auf Alter, Geschlecht und regionale Verteilung. Die Fragen zu den Gründen für die Anschaffung wurden nur Personen gestellt, die bereits smarte Thermostate nutzen oder die Anschaffung planen (N= 478).

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