Das ABC der Heizungsmodernisierung

Die Heizungsmodernisierung ist eine der effektivsten Maßnahmen, um Heizkosten langfristig zu senken. Außerdem helfen neue moderne Heizsysteme dabei, die Natur zu entlasten, indem sie fossile Brennstoffe optimal verwerten - oder sogar komplett auf ihre Nutzung verzichten. Wer sich mit dem Thema Modernisierung beschäftigt, wird früher oder später auf bis dato unbekannte Begriffe stoßen. In unserem ABC der Heizungsmodernisierung erklären wir die Begriffe, die Sie auf jeden Fall kennen sollten - kurz und verständlich.   

Heizungsmodernisierung - A bis Z

Von Austauschpflicht über CO2-Reduzierung bis hin zur Energieeinsparverordnung. Bereits die ersten Buchstaben verdeutlichen, wie wichtig es ist, eine veraltete Anlage auf den Stand der Technik zu bringen. Neben Energieeinsparung spielt vor allem der Umweltschutzaspekt eine große Rolle. Welche weiteren Faktoren die Modernisierung noch direkt und indirekt beeinflussen, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.

A wie Austauschpflicht

Viele Gründe für eine Modernisierung der Heizungsanlage sind ökonomischer und ökologischer Natur. Manchmal besteht aber auch eine Austauschpflicht. Nämlich dann, wenn es sich beim betreffenden Heizgerät um einen Konstanttemperaturkessel handelt, der schon seit mehr als 30 Jahren in Betrieb ist. Mit einer Ausnahme: Wohngebäude mit weniger als drei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung zum Stichtag 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, sind von der Pflicht befreit. Mehr Infos: “Die eigene Heizung nach 30 Jahren erneuern.

B wie Brennwerttechnik

Heizkessel mit Brennwerttechnik nutzen verborgene Wärme, die bei alten Heizwertkesseln in Form von heißen Abgasen in die Luft geblasen wurde. Damit das funktioniert, müssen die heißen Abgase zum Kondensieren gebracht werden. Bei diesem Vorgang wird Wärme freigesetzt, die dem Heizkessel zugeführt wird, wodurch er weniger leisten muss. Außerdem verursacht die Technik weniger Emissionen. Wer seine alte Gas- oder Ölheizung modernisieren möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass das neue Gerät die Brennwerttechnik nutzt. 

C wie CO2

Durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Erdgas und Erdöl ist die Konzentration an Kohlenstoffdioxid (CO2) im vergangenen Jahrhundert drastisch gestiegen. Da ein Großteil der bestehenden Anlagen nach wie vor mit diesen endlichen Ressourcen arbeitet, bietet die Heizungsmodernisierung die beste Möglichkeit, den CO2-Ausstoß langfristig zu minimieren. Möglich ist es mit einem Umstieg auf eine Umweltheizung wie z.B. Holzheizung, Wärmepumpe oder Solarthermieanlage. 

D wie Digitale Heizung

Mit der Nutzung einer digitalen Heizung erhöhen Anlagenbesitzer in erster Linie ihren Bedienkomfort. Schließlich bringt die Heizung zu jeder Tageszeit die Räume auf die Wunschtemperatur - ohne Zutun der Bewohner. Darüber hinaus hilft sie auch beim Energiesparen, indem sie nur heizt, wenn der Wärmebedarf wirklich vorhanden ist. Eine digitale Heizung als solche gibt es nicht zu kaufen. Vielmehr lassen sich bestehende Heizungsanlagen mit wenigen Handgriffen digitalisieren. 

Justizia als Symbol für das ABC der Heizungsmodernisierung
© BillionPhotos.com / Fotolia

E wie Energieeinsparverordnung

Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) hat die Bundesregierung bereits 2002 eine Rechtsgrundlage geschaffen, um den Energieverbrauch langfristig zu senken. Konkret regelt die EnEV den Wärmeschutz und die Anlagentechnik zur Beheizung von Gebäuden. Sie ersetzte die Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) sowie die Wärmeschutzverordnung (WSchV). Dem Inkrafttreten im Jahre 2002 folgten mehrere Novellierungen, unter anderem EnEV 2004, EnEV 2014 und EnEV 2017. 

F wie Flächenheizung

Zu den Flächenheizungen zählen Fußbodenheizung, Wandheizung sowie Deckenheizung. Flächenheizungen sind, vereinfacht ausgedrückt, sehr große Heizkörper. Sie übertragen die Heizwärme großflächig und in Form von Strahlung an die Räume. Da Strahlungswärme den Sonnenstrahlen sehr ähnlich ist, empfinden die meisten Menschen sie als sehr angenehm. Eine Flächenheizung hilft ferner dabei, Heizkosten zu senken. Denn sie kommt mit einer sehr niedrigen Vorlauftemperatur aus. Mehr Infos: "Flächenheizung - Diese Typen gibt es"

G wie Gebäudenutzfläche

Die Gebäudenutzfläche ist eine Kenngröße und wird im Energieausweis angegeben. Sie ist nicht mit der Wohnfläche zu verwechseln. Denn sie umfasst auch Flächen, die nur indirekt beheizt werden. Dazu gehören Flure, Neben- und Treppenräume. Sie ist deshalb immer größer als die Wohnfläche. Die Gebäudenutzfläche wird benötigt, um den tatsächlichen Heizbedarf zu berechnen, der bei einer Heizungsmodernisierung nicht fehlen darf. Denn danach richtet sich die Dimensionierung der Heizungsanlage.

H wie Heizbedarf

Der Heizbedarf bzw. Heizenergiebedarf sagt aus, wieviel Energie in Form von Wärme aufgebracht werden muss, um die Räume auf eine angenehme Temperatur zu erwärmen. Er wird häufig im Zeitraum eines Jahres und in Kilowatt pro Quadratmeter angegeben. Ein saniertes Gebäude hat einen durchschnittlichen Heizenergiebedarf von etwa 60 bis 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Ein unsaniertes Gebäude hat hingegen einen viel höheren Heizbedarf. Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Wert bei etwa 120.

I wie Installateur

Die Heiztechnik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig verbessert. Gleichzeitig ist sie in ihrer Funktionsweise teils komplexer geworden. Damit der neue Wärmeerzeuger zuverlässig und vor allem wirtschaftlich arbeitet, ist die Wahl des durchführenden Installateurs äußerst wichtig. Denn dieser nimmt nicht selten erst die Beraterrolle ein, dann die neue Anlage in Betrieb. Hat er sich zudem auf einzelne Bereiche spezialisiert, ist er der erste Ansprechpartner schlechthin.

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J wie Jährliche Wartung

Damit die neuen Heizsysteme auch zuverlässig arbeiten und das Ausfallrisiko auf ein Minimum reduziert wird, ist ein Mindestmaß an Pflege in Form einer jährlichen Wartung ratsam. In einigen Fällen ist der Abschluss eines Wartungsvertrags sogar Voraussetzung für die gesetzliche Gewährleistung durch den Hersteller. Ob mit oder ohne Wartungsvertrag, Experten empfehlen, die Wartung vom selben Installateur durchführen zu lassen, der auch die Anlage in Betrieb genommen hat. 

K wie Kraft-Wärme-Kopplung

Unter Kraft-Wärme-Kopplung versteht man die gleichzeitige Nutzung von Wärme und Strom, die bei einem Prozess entstehen. Zu den KWK-Anlagen gehören das Blockheizkraftwerk und die Brennstoffzellenheizung. Beide erzeugen in erster Linie Strom. Die dabei entstandene Wärme wird dem Heizsystem zugeführt, wodurch der Wirkungsgrad von über 95 Prozent erreicht wird. Ein positiver Nebeneffekt: Durch die eigene Stromproduktion sind Anlagenbesitzer zu einem großen Teil energieautark. 

L wie Lüftungssysteme

Frische Luft ist der Garant für eine hohe Lebensqualität. In sanierten Altbauten und Neubauten kommt frische, sauerstoffreiche Luft über Lüftungssysteme ins Hausinnere. Es gibt einfache und komplexe Lüftungsanlagen mit Technik zur Wärmerückgewinnung. Letztere sorgen nicht nur für einen ständigen Luftwechsel. Sie helfen auch dabei, Heizkosten zu senken. Wer nicht nur seine Heizung, sondern auch sein Haus modernisiert, bekommt vom Staat finanzielle Unterstützung.  

M wie Marktanreizprogramm

Während die EnEV den Wärmeschutz und die Anlagentechnik regelt, soll das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ins Leben gerufene Marktanreizprogramm (MAP) ein Motivationsfaktor sein. Es soll Verbraucher, Unternehmen und Kommunen dazu bringen, erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung einzusetzen. Dazu stellt das MAP mehrere Förderprogramme auf, die dasselbe Ziel haben: die Umwelt entlasten, zum Beispiel durch den Austausch alter gegen neue Kessel.

N wie Nachrüsten

Die Modernisierung der Heizungsanlage ist eine langfristige und teils kostenintensive Investition. Sie lässt sich aber auch schrittweise umsetzen. So lassen sich kleinere Maßnahmen wie hydraulischer Abgleich, Pumpentausch oder die Anpassung der Heizungsregelung an das Haus einfach durchführen. Auch der Umstieg von analogen auf digitalen Thermostaten ist leicht und rentiert sich innerhalb kürzester Zeit. Alternativ kann die vorhandene Anlage durch einen neuen Kessel ergänzt werden. Mehr Infos: “Hybride Heizsysteme”.

O wie Optimale Raumtemperatur

Die Wohlfühltemperatur ist subjektiv. Es gibt allerdings Richtwerte, wonach nicht jedes Zimmer gleich warm sein muss. Für Wohnbereiche liegen die Richtwerte bei 20 bis 22 Grad Celsius. Im Kinderzimmer und im Bad kann es 22 bis 24 Grad Celsius warm werden. Etwas kühler dürfen Küchen und Schlafzimmer sein. Hier reichen 16 bis 20 Grad Celsius aus. Die Anpassung der Raumtemperatur ist daher sinnvoll, weil ein Grad weniger bis zu sechs Prozent Heizkostenersparnis entspricht - zumindest im Altbau.

P wie Pufferspeicher

Ein Pufferspeicher ist ein großer und sehr gut gedämmter Behälter, der die vom Wärmeerzeuger produzierte Energie bevorratet und so für einen wirtschaftlichen Betrieb sorgt. Wer seine Heizung modernisiert und dabei auf eine Solarthermieanlage setzt, sollte unbedingt einen Pufferspeicher nutzen. Das Gleiche gilt für eine Hybridheizung, eine Wärmepumpe und eine Holzheizung (Pellet, Hackschnitzel, Scheitholz). In einigen Fällen ist der Einsatz eines Pufferspeichers zudem Voraussetzung für staatliche Förderung. 

Q wie Qualitätssiegel

Nicht für jede Heizungsart gibt es ein Güte-bzw. Qualitätssiegel. Heizkessel wie Öl, Gas- oder Holzheizungen tragen ein sogenanntes ErP-Label. Dieses zeigt unter anderem die Energieeffizienzklasse des jeweiligen Geräts an. Für Wärmepumpen steht das Siegel Ehpa für hohe Qualität. Bei Flächenheizungen sollten Endkunden beim Kauf auf das BVF-Siegel achten. Wer eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb nehmen möchte, muss auf die Ausstellung des Anlagenpasses achten. Bei Stromspeichern ist es der sogenannte Speicherpass.  

Handwerker dreht an Heizanschlüssen
© Smit / shutterstock.com

R wie Rücklauftemperatur

Die Heizungsanlage ist ein großer Heizkreislauf. Ein Wärmeerzeuger erhitzt das Heizwasser, eine Pumpe transportiert das Wasser über Heizungsrohre zu den Heizkörpern. Dort angekommen gibt das Wasser seine Wärme ab, fließt abgekühlt zurück zum Wärmeerzeuger und vervollständigt den Kreislauf. Die Rücklauftemperatur beschreibt die Temperatur des bereits abgekühlten, zurückströmenden Wassers. Damit die Brennwerttechnik funktioniert, muss die Rücklauftemperatur möglichst niedrig sein. 

S wie Steuerung

Mit der Heizungssteuerung können Anlagenbesitzer ihre Wunschtemperatur mechanisch oder aus der Ferne via Funk, WLAN etc. einstellen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen der Heizungssteuerung und Heizungsregelung. Während Erstere die Aufgabe hat, einen Raum auf eine bestimmte Temperatur zu erwärmen, überwacht die Heizungsregelung konstant das Erreichen dieses Ziels. Wer eine neue Heizung in Betrieb nehmen lässt, sollte sich ausführlich vom ausführenden Installateur in die Heizungssteuerung einführen lassen.  

T wie Thermostat

Thermostate sind die sichtbarste Komponente einer Heizungsanlage. Indem Anlagenbesitzer an ihnen drehen, stellen sie ihre Wunschtemperatur ein. Mittlerweile gibt es Thermostate ohne klassischen Drehgriff. Stattdessen lassen sie sich aus der Ferne regeln und sind zum Teil programmierbar. Im Rahmen einer Heizungsmodernisierung ist es sinnvoll, die alten Thermostate auszutauschen. Denn sie steigern nicht nur den Bedienkomfort. Sie helfen auch dabei, Heizkosten zu sparen. Mehr Infos: "Thermostate - Kleine Komponente mit großer Wirkung"

Leuchtende Glühbirnen als Symbol für das ABC der Heizungsmodernisierung
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U wie Umwälzpumpe

Eine strombetriebene Umwälzpumpe hat die Aufgabe, das vom Wärmeerzeuger produzierte Heizwasser zu allen Heizkörpern zu transportieren. Es gilt: Je höher die Heizkörper über dem Warmwassererzeuger platziert sind, desto mehr Druck muss die Umwälzpumpe ausüben. Ältere Modelle arbeiten häufig mit einer konstanten Drehzahl und verursachen dadurch hohe Stromkosten. Wer seine Heizung modernisiert, sollte die alte unbedingt gegen eine Hocheffizienzpumpe austauschen - zumal es dafür staatliche Fördermittel gibt. 

V wie Vorlauftemperatur

Die Vorlauftemperatur beschreibt den Wärmegrad des Heizwassers, auf den der Wärmeerzeuger dieses erhitzen muss, um die Räume auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Ist die Vorlauftemperatur sehr hoch, muss der Wärmeerzeuger mehr Energie aufbringen. Das führt automatisch zu höheren Heizkosten. Die beste Möglichkeit, die Vorlauftemperatur niedrig zu halten, ohne dabei Komforteinbußen zu verursachen, ist der Einsatz effizienter Wärmeerzeuger und passender Heizkörper (z.B. Flächenheizung). 

W wie Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad ist eine Kennzahl bei Heizungsanlagen und beschreibt das Verhältnis von eingesetzter Energie und erzieltem Nutzen. Je höher der Wirkungsgrad ist, desto wirtschaftlicher arbeitet eine Anlage - zumindest tendenziell. Denn die Wirtschaftlichkeit kann auch stark vom Heizverhalten der Bewohner beeinflusst werden. Moderne Wärmeerzeuger erzielen Wirkungsgrade von über 90 Prozent. Im Vergleich dazu erreichen konventionelle Kraftwerke Wirkungsgrade von gerade 30 bis 40 Prozent.  

Infografik zum Thema Heizen in Zahlen 2018

X wie x-Achse der Heizkennlinie

Die Heizkennlinie ist eine mathematische Funktion und bei witterungsgeführten Anlagen zu finden. Sie weist jeder Außentemperatur einen bestimmten Wert zu, in dem Fall die Vorlauftemperatur, und wird auf einem mathematischen Diagramm mit x- und y-Achsen dargestellt. Auf der x-Achse der Heizkennlinie werden die Außentemperaturen schrittweise abgebildet, wobei sich links der Plus- und rechts der Minusbereich befindet. Die Heizkurve ist ab Werk meist voreingestellt. Eine individuelle Einstellung kann aber die Heizkosten senken.

Y wie y-Achse der Kennlinie

Auf dieser Achse werden Temperaturen bis maximal 120 Grad Celsius abgebildet. Eine höhere Vorlauftemperatur ist bei witterungsgeführten Heizungsanlagen unüblich. Zusammen mit der x-Achse haben Anlagenbesitzer zwei Stellschrauben, anhand derer sie die Heizkosten beeinflussen können: die Höhe und die Neigung der Heizkennlinie. Wie diese am besten einzustellen sind und was sie genau bewirken, lesen Sie im Beitrag “Die Heizkennlinie richtig einstellen”. 

Z wie Zuschüsse vom Staat

Unter den Maßnahmen des bereits erwähnten Marktanreizprogramms fallen Förderprogramme vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das BAFA fördert in erster Linie Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energien mit Zuschüssen in Höhe von zum Teil mehr als 7.500 Euro. Die KfW gibt Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen für energetische Sanierungsmaßnahmen am gesamten Haus, inklusive der Heizungsmodernisierung.  

Bild unseres Autoren Minh Duc Nguyen

Fazit von Minh Duc Nguyen

Das ABC der Heizungsmodernisierung umfasst zwar die wichtigsten Begriffe, die Faktoren Beratung, Planung und rechtzeitige Beantragung der Fördermittel dürfen aber auch nicht fehlen - damit die neue Anlage möglichst wirtschaftlich und sicher arbeitet.

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