Eine neue Brennstoffzellenheizung warten

Genau wie jede andere Heizung muss man auch die Brennstoffzellenheizung warten. Während viele bei der modernen Technik an häufige Besuche durch den Fachmann denken, ist die Wartung aber relativ einfach. Denn wie bei einer Brennwerttherme ist ein zweijähriger Turnus ausreichend.

Wann muss man eine Brennstoffzellenheizung warten?

Vergleicht man die Heizung mit einem Auto, müsste dieses mehr als 100.000 Kilometer im Jahr fahren, um die gleiche Zahl an Betriebsstunden zu erreichen. Wie Vielfahrer wissen, sind Verschleißerscheinungen und regelmäßige Werkstattbesuche dabei keine Seltenheit. Bei der Brennstoffzelle ist das etwas anders. Denn diese arbeitet so sauber und zuverlässig, dass die Wartung nur alle zwei Jahre nötig ist. Das entspricht dem Wartungsintervall einer konventionellen Brennwerttherme.

Monteur kommt zum Brennstoffzellenheizung warten

Durchgeführte Arbeiten bei der Wartung

Funktioniert die Aufbereitung des Erdgases wartungsfrei, halten sich die notwenigen Arbeiten beim Brennstoffzellenheizung warten in Grenzen. Denn dann muss ein Monteur lediglich die integrierten Wasser- und Luftfilter reinigen oder tauschen. Darüber hinaus kontrolliert er auch die zusätzliche Brennwertheizung sowie die übrige Heizungsanlage auf ihre Funktion.

Neben einer Sichtprüfung aller Anlagenbestandteile erfolgt dabei die Überprüfung der Regelung, der Heizungspumpe sowie möglicher Verschleißteile. Darüber hinaus übernimmt der Experte auch das Heizkörper Entlüften, das Auffüllen des Heizwassers oder das Austauschen defekter Bauteile.

Wer kann eine Brennstoffzellenheizung warten?

Die Wartung der Brennstoffzelle übernimmt ein erfahrener Installateur. Dieser wurde vom Hersteller der Heizung für die moderne Technik geschult und kann alle Arbeiten zuverlässig erledigen. In der Regel handelt es sich dabei um den Handwerksbetrieb, der die Anlage auch eingebaut hat.

Kosten beim Brennstoffzellenheizung Warten

Die Wartung der Technik erfolgt in der Regel über sogenannte Full-Service-Verträge. Diese laufen zum Beispiel über einen Zeitraum von zehn Jahren und kosten jährlich zwischen 400 und 650 Euro. Ein Vorteil dieser sogenannten Vollwartung ist, dass dabei auch Instandhaltungsarbeiten inbegriffen sind. Das garantiert einen effizienten Betrieb über einen langen Zeitraum.

Sind lange Wartungsverträge nötig?

Die sogenannte Vollwartung ist nicht zwangsläufig nötig. Wollen Hausbesitzer aber von der hohen Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren, gilt ein Vertrag zum Brennstoffzellenheizung warten über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren als Voraussetzung. So besagen die Anforderungen der KfW, dass auf diese Weise ein elektrischer Wirkungsgrad von mindestens 26 Prozent eingehalten werden soll. Das sorgt für eine ausreichende Stromproduktion und hohe Einsparungen.

Welchen Vorteil hat das Warten der Brennstoffzellenheizung?

Mit einem Wartungsvertrag erhalten Hausbesitzer Gewissheit darüber, dass die Anlage über den entsprechenden Zeitraum sicher und zuverlässig läuft. Neben einer hohen Betriebssicherheit sorgt das für eine lange Lebensdauer und einen niedrigen Energieverbrauch.

Heizung.de Autor Alexander Rosenkranz

Fazit von Alexander Rosenkranz

Die Brennstoffzelle läuft sauber und zuverlässig. Dafür sprechen die langen Intervalle beim Brennstoffzellenheizung warten. Treten dennoch einmal Schäden auf, sorgt ein Full-Service-Vertrag dafür, dass die Anlage schnell wieder effizient arbeitet. Geht es um die hohe Förderung für die stromerzeugende Heizung, ist ein Vollwartungsvertrag über zehn Jahre ohnehin vorgeschrieben.

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